Schlagwort-Archive: Zeitverschwendung

Terminator: Genisys

Terminator: GenisysEin ganz fürchterlicher Mumpitz!
Mehr möchte ich eigentlich fast nicht zu schreiben.
Dumme Geschichte, die irgendwie so gar nicht zu den restlichen Filmen passt. Zeitreisen sind ja immer etwas schwierig, aber so dümmlich muss es dann ja doch nicht sein.

Die Schauspieler sind auch ganz arg egal, was bei der Geschichte aber vermutlich auch kein Wunder ist. Wenn man nicht weiß, wo man ist und was man hier soll, wie soll man dann irgendwelche Charaktere vernünftig darstellen?
Einzig das freundliche Terminator-Lächeln war sensationell.

Es gab dann auch noch viele tolle 3D-Effekte, damit man auch ganz viele tolle 3D-Effekte sehen konnte (die ich allerdings mangels 3D-Abspielgerät nicht gesehen habe) und richtig, richtig viel, viel, vielviel Brimborium und Getöse und Krach, Bumm und auch noch Bäng. Oft. Sehr oft. Und lang. *gähn*

Ach ja, und im Abspann wurde natürlich noch mal schön mit einem dummen Storyschnipsel nachgetreten. Soll ja bloß keiner meinen (und hoffen können), das wäre der letzte Streich dieser Terminatorfilme gewesen…

Advertisements

Barton Fink

Anstrengend und unverständlich.

Und ärgerlich.

Die ganze Zeit kommt es einem vor, als würde man fühlen, dass da irgendwas ist. Sein muss. Noch kommt. Eigentlich.

Und dann ist der Film vorbei und man denkt quasi nur: WTF!?

Aber Hauptsache es werden Preise verteilt und die Kritik überschlägt sich vor Begeistertheit.

Ich nenn sowas Unfug. Man kann’s aber auch „perfektes Unterhaltungskino“ nennen, wenn man genug geraucht hat.


Tanz der Teufel 2

Blöder Quatsch!
Albern, Police-Acadamy-5-mäßig albern. Gar nicht lustig. Doof, langweilig, unnötig, schlecht. Abgrundtief schlecht.
Nichts, aber auch gar nichts macht diesen Film auch nur ansatzweise sehenswert oder erträglich.
Vielleicht ist der Film Kult, aber warum nur? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der zu seiner Zeit erträglich war, aber heutzutage ist er absolut indiskutabel und höchsten mit kräftiger Verklärung der Vergangenheit und in volltrunkenem Zustand zu ertragen. Ich hab ihn heute zum ersten Mal gesehen und nach 30 Minuten Qual per 2-fachem Vorspulen zuende gebracht.

Vermutlich ist ganz toll, dass er sich selbst nicht erst nimmt. Aber ich mag es sehr, wenn sich Filme ernstnehmen. Oder besser die Macher ihren Film. Sonst könnte man es auch lassen. Wobei ich eh nicht ganz verstehe, was genau mit dem „sich selbst ernst nehmen“ gemeint sein könnte. Vermutlich auch nur ne dämlich Floskel um sich Scheiße schön zu reden.

Na ja. Kann ich bei dem halt auch mal mitreden.  *grummel*