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52 Filme – Thema 22 – Lieblingsschauspieler (männlich): Welcher Film hat dich zum Fan gemacht?

Ui, was ein lustiges Thema im 52-Filme-Projekt von Halliway.

Ja, das ist einfach.

John Cusack.

Ach so, nee, welcher Film… Das ist natürlich „Grosse Pointe Blank“ von 1997 gewesen.
Darin habe ich Herrn Cusack das erste Mal bewusst wahrgenommen, und es war sofort um mich geschehen.
Ich bin jetzt zwar nicht zwanghaft hinter jedem neuen Film von ihm her, und habe auch lang nicht alle gesehen, aber ist sehe ihn immer sehr gern und freu mich, wenn mir wieder mal was mit ihm über den Weg läuft.
Selbst leicht unnötige Filme wie „2012“ oder „Zimmer 1408“ werden durch ihn wenigstens in Teilen sehenswert.
Richtig top finde ich „Weil es dich gibt“ oder auch „Frau mit Hund sucht… Mann mit Herz“ mit ihm.

Ach, verflixt, es soll ja um den erste Film gehen.

Ok, ja, ein lustiger Film, um einen Profikiller, der zu nem Highschool-Treffen geht, sich in seine ehemalige Klassenkameradin verliebt und von einem ungehaltenen Kollegen verfolgt wird. Sehr nett, wie er da mit normalen Menschen und seinem nicht ganz so normalen Beruf zurecht kommen muss.
Profikiller sieht man ja selten in normaler Umgebung. Meistens sinds ja noch nichtmal nennenswerte Hauptfiguren von Filmen, und schon gar keine positiv besetzten Hauptpersonen, sondern eben nur so Killer, die anderen (meist den positiv besetzten Hauptpersonen) ans Leder wollen.
Diese Grundidee ist zwar einigermaßen schnell verbraucht, da es im begrenzten Rahmen dieses Treffens bleibt, aber die guten Darsteller reißen’s raus, allen vor eben der tolle Herr Cusack.

 

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Kiss & Kill

Doofer deutscher Titel.

Sonst ganz nett anzuschauen. Kurzweiliger und teilweise sehr lustiger, schwarzhumoriger, aber natürlich auch sehr belangloser Spaß.

Dass die Killer den Ex-Killer nicht einfach kurz und schmerzlos umgepustet habe, lässt sich auch nur dadurch erklären, dass ein Kamerateam mit einem Drehbuch vor Ort war. Ach, siehe oben (belangloser Spaß): einfach nicht näher drüber nachdenken.

Der „Twist“ wirkte ein bisschen arg gezwungen. Warum sollte der Killer sein Ziel nicht kennen? Warum weiß das Ziel, wie sein Killer aussieht? Na ja.