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52 Filme – Thema 24 – Sportfilme

So, so… Sportfilme also… als nächstes im 52-Filme-Projekt von Halliway.

Wieder einmal nicht so meins.

Aber es gibt natürlich einen, der total der beste aller Zeiten ist.

Rocky.

Ein Weltklassefilm mit Weltklassedarstellern und einem Weltklassefinale. Grandios!
Die Fanfarensoundtrackmusik ist auch weltklasse.
Sehr viel Weltklasse in so nem doch recht kleinen Film, aber wat mutt, dat mutt.

Einer der besten Filme aller Zeiten.

Sehr bemerkenswert fand ich vor allem, dass es kein komplettes Happy End gab. In einer schlechteren Welt hätte Rocky den Kampf gewonnen. Aber das wäre ziemlich dumm gewesen.
Ok, das wurde dann in der Fortsetzung nachgeholt, aber das ist eine andere Geschichte und wurde ein andermal erzählt. Somit zählt das nicht.


52 Filme – Thema 23 – Filmparodien

Knifflig, knifflig, das neue Thema im 52-Filme-Projekt von Halliway.

Mein erster Gedanke natürlich „Galaxy Quest“. Aber leider für mich keine Parodie. Ok, es wird ein bisschen auf den Star-Trek-Hype angespielt, aber Star Trek wird nicht per se durch den Kakao gezogen. Das passiert schon eher in „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“, aber den mag ich nicht.

„Spaceballs“ gibts natürlich, und ich gestehe, das war tatsächlich noch viel eher mein erster Gedanke, aber den Film mag ich dafür auch leider absolut überhaupt gar nicht mehr.

Wahrscheinlich mag ich gar keine Parodien so richtig. Parodien sind immer so schrecklich albern. Nicht lustig, albern. Und albern mag ich nicht. Mehr. Damals im Kino fand man „Spaceballs“ natürlich total toll und zum Schreien lustig. Aber das ist auch 25 Jahre her. Mittlerweile finde ich solche Filme nur noch anstrengend. Vielleicht im Speziellen „Spaceballs“, weil ich „Star Wars“ nicht mehr mag.

„Das Leben des Brian“ wird auch immer gern genannt, aber ich versteh nicht ganz, was da parodiert werden soll. Das Christentum an sich? Es ist ne Komödie. Eine respektlose. Eine sehr lustige, die das auch heute noch ist. Aber Parodie? Hmm.

Ja, klar, die nackte Kanone, Johnny English, Austin Powers und die Scary (und sonstige) Movies… Aber bis auf die Kanone hab ich keinen so richtig gesehen, weil für uninteressant oder unendlich dämlich befunden.

Tja. Parodien sind nicht so meins. Bin ich wohl zu humorlos für…

Aber das war natürlich nicht immer so.
Und da früher ja bekanntlich alles besser war, sind mir gerade ganz tolle Filmparodien eingefallen, die ich wohl so in den frühen 80ern gesehen haben muss. Die „Carry on“-Filme. Zu deutsch „Ist ja irre…“.
Da haben ein paar Briten mit weitgehend immer denselben Darstellern in mehreren Filmen alle möglichen Filmgenres durch den Kakao gezogen.
Stellvertretend nenne ich jetzt mal „Ist ja irre – Cäsar liebt Cleopatra„.
Kennt heute kein Schwein mehr, aber ich fand den damals klasse. Tausend mal besser als jeden Mel-Brooks-Film. Mel Brooks ist für mich nur noch albern, „Ist ja irre“ hab ich in bester Erinnerung.


52 Filme – Thema 22 – Lieblingsschauspieler (männlich): Welcher Film hat dich zum Fan gemacht?

Ui, was ein lustiges Thema im 52-Filme-Projekt von Halliway.

Ja, das ist einfach.

John Cusack.

Ach so, nee, welcher Film… Das ist natürlich „Grosse Pointe Blank“ von 1997 gewesen.
Darin habe ich Herrn Cusack das erste Mal bewusst wahrgenommen, und es war sofort um mich geschehen.
Ich bin jetzt zwar nicht zwanghaft hinter jedem neuen Film von ihm her, und habe auch lang nicht alle gesehen, aber ist sehe ihn immer sehr gern und freu mich, wenn mir wieder mal was mit ihm über den Weg läuft.
Selbst leicht unnötige Filme wie „2012“ oder „Zimmer 1408“ werden durch ihn wenigstens in Teilen sehenswert.
Richtig top finde ich „Weil es dich gibt“ oder auch „Frau mit Hund sucht… Mann mit Herz“ mit ihm.

Ach, verflixt, es soll ja um den erste Film gehen.

Ok, ja, ein lustiger Film, um einen Profikiller, der zu nem Highschool-Treffen geht, sich in seine ehemalige Klassenkameradin verliebt und von einem ungehaltenen Kollegen verfolgt wird. Sehr nett, wie er da mit normalen Menschen und seinem nicht ganz so normalen Beruf zurecht kommen muss.
Profikiller sieht man ja selten in normaler Umgebung. Meistens sinds ja noch nichtmal nennenswerte Hauptfiguren von Filmen, und schon gar keine positiv besetzten Hauptpersonen, sondern eben nur so Killer, die anderen (meist den positiv besetzten Hauptpersonen) ans Leder wollen.
Diese Grundidee ist zwar einigermaßen schnell verbraucht, da es im begrenzten Rahmen dieses Treffens bleibt, aber die guten Darsteller reißen’s raus, allen vor eben der tolle Herr Cusack.

 


52 Filme – Thema 21 – Film aus den 80ern

Jetzt soll’s im 52-Filme-Projekt von Halliway also um die 80er gehen…

Gerne. Voll meine Zeit! (c:

Erster Gedanke: „Eine Hochzeit zum Verlieben
Aber Quatsch, der spielt ja nur in den 80ern. Schade.

Ja, dann halt „Flashdance„.

Das Thema „80er“ ist für mich sofort und unabänderlich mit „Musik“ verbunden.
Und Flashdance ist nicht nur ein wunderbarer Musikfilm mit einer wunderbaren Hauptdarstellerin, sondern hat mit „What a Feeling“ auch einen grandiosen Titelsong, der zurecht alle möglichen Preise gewonnen hat und bis heute ein absoluter Ohrwurm ist. Darunter leiden dann etwas die anderen Songs des Soundtracks, die allesamt ganz schön klasse sind (vor allem Romeo von Donna Summer und Maniac von Michael Sembello und He’s a Dream von Shandi und Manhunt von Karen Kamon).

Die inhaltliche Geschichte des Films ist natürlich belangloser Pupskram, aber nett anzuschaun und unterhaltsam. Die Tanzszenen sind dafür wiederum viel besser, und da es bei so einem Film eh nur darum und um die Musik geht, beide Daumen hoch!


52 Filme – Thema 20 – beste Verfolgungsjagd

Auf das Thema hab ich ja gewartet, beim 52-Filme-Projekt von Halliway.

Ganz klar: „Ronin

Da geht nix drüber.
Ok, letztens hab ich mir bei nem Film gedacht „och, guck mal, ein Ronin-Konkurrent“, aber mir ist auch schon wieder komplett entfallen, welcher das gewesen sein könnte, also doch nicht so konkurrenzfähig.

Nee, echt jetzt, die Autoverfolgungsjagden in Ronin mit rasant auf der Gegenspur und im Tunnel und ohne Computertricks sind so unglaublich rasant und spannend und unvergesslich! Hach!

Aber auch der restliche Film ist sehr gut und sehenswert.
Robert De Niro und Jean Reno in einem Film! Herz, was willst du mehr?

 


52 Filme – Thema 19 – Geheimtipp

Das ist diesmal relativ einfach beim 52-Filme-Projekt von Halliway.

Geheimtipps kenn ich nicht.
Ein Geheimtipp ist ja ein toller Film, den sonst eher keiner kennt.
Ich wüsste keinen, weil ich quasi gar nicht einschätzen kann, wer was kennt.

Vielleicht „[rec]„?
Der ist aber nur im Verbindung mit „[rec]²“ so richtig empfehlenswert.
Den ersten Teil fand ich zwar ok, aber eher nur so ein mittelguter 08/15-Vertreter dieser authentischen Handkamera-Filme. Erst der zweite Teil, der die Geschichte unterbrechungslos fortsetzt, hebt die Reihe (jedenfalls für mich) aus dem wackeligen Einerlei heraus.

Ansonstens geht darum, dass irgendein Virus sein Unwesen in einem Wohnhaus in Barcelona treibt. Das Haus wird abgeriegelt und eine schnelle Einsatztruppe mit Reporterteam im Schlepptau soll aufräumen. Das geht natürlich gehörig schief und ziemlich blutig und erschreckend nehmen die Dinge ihren Lauf.

 


52 Filme – Thema 18 – Komödie

Es ist ja mitunter echt nicht einfach mit dem 52-Filme-Projekt von Halliway.

Komödie… Tja… Lustig sind ja viele Filme… Da jetzt einen rauszupicken und zu DEM Komödienfilm zu erklären… uiuiui…

Erstmal denk ich natürlich direkt an Cary Grant, der für mich der vermutlich beste Komödiendarsteller ist. Herrliche Filme hat er gemacht, und in der Summe ist er der König.

Aber dann fällt mir mal lieber DER Komödienfilm aller Zeiten ein. Der Partyschreck. Mit Peter Sellers als außer Kontrolle geratener indischer Hollywood-Komparse.
Die Gagdichte dieses Films ist unbeschreiblich.

Ich gestehe, dass ich den Film schon ewig nicht mehr und eigentlich nur einmal gesehen habe, aber das war prägend. Das erste Erlebnis mit Herrn Sellers und ich war hin und weg. Der (für mich) folgende rosarote Panther (der eigentlich vorher entstanden ist) war zwar ebenfalls super, und ganz generell ist (der leider viel zu früh verstorbene) Peter Sellers natürlich eine Wucht, aber für mich war er nie besser als im Partyschreck.

Das gleiche gilt auch für den Regisseur Blake Edwards. Viele tolle Filme gemacht, „Der Partyschreck“ ist der beste.