Archiv der Kategorie: Musik

Gänsehaut-Alarm

Der Weg – Herbert Grönemeyer
My Heart Will Go On – Celine Dion
Bridge Over Troubled Water – Simon & Garfunkel
Euphoria – Loreen
Your Song – Elton John (aber auch Ellie Goulding)
Molitva – Marija Šerifović
Do They Know It’s Christmas – Band Aid
Absolutely Barking Stars – Maria McKee
C’era una volta il West – Ennio Morricone
L’Uomo Dell’Armonica – Ennio Morricone
N’oubliez Pas – Lisa Angell
Suus – Rona Nishliu
Amanecer – Edurne
Da Da Dam – Paradise Oskar
Into the West – Helen Hudson

 

to be continued…

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Unser Song für Malmö

Drauf geschissen auf unseren Song!

Jedes Jahr machen wir uns darüber lustig, dass halb Europa ne Kopie des Vorjahressiegers zum Wettbewerb schickt.

Und was machen wir?!?

Was macht die verblödete Hallenjury!?!

Ich glaub, es HACKT!


Mit freundlichen Grüßen – Heino

heinoDer Hammer, Leute, der Hammer! In Tüten und Dosen. Und ganz, ganz großes Kino!

Dass Heino irgendwelche Popsongs nachsingt, habe ich so nebenbei zur Kenntnis genommen und mir nicht viel mehr dabei gedacht. Soll er doch. Kost ja nix.

Als ich dann aber gehört habe, dass DIE ÄRZTE absolutely not amused sind, fand ich das zum einen erstmal hochgradig armselig, denn von den Ärzten hätte ich eher erwartet, dass sie sofort mit Heino auf Tour gehen und einen Riesenspaß haben, als dass sie beleidigt sind, weil der olle Schlagertyp sich an einem ihrer hochheiligen Songs vergreift, und zum anderen konnte ich dann so gar nicht anders, als sofort die CD haben zu wollen. Kurz eine Hörprobe probegehört und gekauft.

Das furchtbar rollende R ist zwar erstmal ein Kulturschock erster Kajüte, aber mit der Zeit gehts. Und dann ist es einfach nur sehr schön und angenehm, dieser Stimme zu lauschen. Heiliger Bimbam und Strohsack hat der Mann ne Stimme! Spontan können da aber mal einfach ALLE ach so coolen Poprockpunk-Checker einpacken, in Urlaub fahren und nie wieder zurück kommen. Gran! Di! Os!

Die meisten Lieder, die ich bis jetzt (MfG) gehört habe fühlen sich nicht viel anders an als das Original. Singt halt wer anders (und zwar mit einer STIMME), aber sonst sind die relativ 1:1 umgesetzt. Bisschen anders instrumentiert (dicke Big Band mit vielen Blasinstrumenten). Durch Heinos Sangeskunst versteht man aber auch endlich mal quasi ungefähr alles. Das ist schonmal sehr schön. Prinzipiell. Dann aber auch öfters mal nicht, weil einem dann durchaus schonmal auffallen könnte, was für einen Quatsch die ach so coolen Popgrößen so von sich geben. Viel Platz zum Schlager hin ist da nicht mehr. Da müssen die Popper sich lieber gar nicht so aufregen.

Davon abgesehen ist es aber einfach eine ziemliche Freude, die CD zu hören. Ob jetzt doch hauptsächlich wegen Heino und dem doch etwas schrägen Konzept, dass er Pop-/Rock-Songs singt (Heino und n Rammsteinlied… schon irgendwie irre), oder weil es eben sehr gut gemachte Musik auf hohem Niveau ist (allein diese Stimme!). Sogar ein Nena-Lied kann man mit viel Genuss hören, wenn Heino das singt. Und das im Original höchstens ganz okehe „Gewinner“ von Clueso wird von Heino gesungen zum richtig guten Kracher.

Hach, was bin ich begeistert!
Allein das Coverbild finde ich etwas nicht so gelungen. Das ist doch zu sehr gewollt. Aber egal, entscheidend is auf’m Platz!

 


52 Filme – Thema 21 – Film aus den 80ern

Jetzt soll’s im 52-Filme-Projekt von Halliway also um die 80er gehen…

Gerne. Voll meine Zeit! (c:

Erster Gedanke: „Eine Hochzeit zum Verlieben
Aber Quatsch, der spielt ja nur in den 80ern. Schade.

Ja, dann halt „Flashdance„.

Das Thema „80er“ ist für mich sofort und unabänderlich mit „Musik“ verbunden.
Und Flashdance ist nicht nur ein wunderbarer Musikfilm mit einer wunderbaren Hauptdarstellerin, sondern hat mit „What a Feeling“ auch einen grandiosen Titelsong, der zurecht alle möglichen Preise gewonnen hat und bis heute ein absoluter Ohrwurm ist. Darunter leiden dann etwas die anderen Songs des Soundtracks, die allesamt ganz schön klasse sind (vor allem Romeo von Donna Summer und Maniac von Michael Sembello und He’s a Dream von Shandi und Manhunt von Karen Kamon).

Die inhaltliche Geschichte des Films ist natürlich belangloser Pupskram, aber nett anzuschaun und unterhaltsam. Die Tanzszenen sind dafür wiederum viel besser, und da es bei so einem Film eh nur darum und um die Musik geht, beide Daumen hoch!


52 Filme – Thema 08 – Bester Soundtrack

Thema des achten Teils des 52-Filme-Projekts von Halliway sind also Soundtracks… Ja… schwierig.

Es gibt so viele… Und viele gute…

Ja, aber der beste ist dann doch der Soundtrack zu „Star Wars“ von John Williams.
Das pompöse Hauptthema ist natürlich das bekannteste Stück des Soundtracks und vielleicht sogar aller Zeiten und der Welt und aller Soundtracks und immer und überall. Aber auch alle anderen Stücke sind so hervorragend gelungen, so passend zum Film, so eingängig, so einzigartig. Ja, ich bin ein unglaublich unverschämt begeisterter Fanboi.
Besonders hervorheben möchte und muss ich aber noch unbedingt zwei Stücke. Einmal „Princess Leia’s Theme“ wegen der gefühlvollsten und „The Throne Room“ wegen der pompösesten Gänsehaut der Welt.
Beim „Throne Room“ wars dann auch tatsächlich so, dass die Szene im Film hinterher mich sogar leicht enttäuscht hat, denn das Kopfkino während des Soundtrackhörens war so überwältigend groß, dass meine Erwartungen und Vorstellung leider nicht erfüllt wurden.
Ach so, ja, dazu muss man natürlich wissen, dass ich zuerst den Soundtrack gekauft hatte, da ich für die Erstausstrahlung im Kino damals zu jung war. Der ging damals an mir vorbei. Mein erster Star-Wars-Film war leider erst die Nummer… hmm… ich glaube sogar erst die drei (Neusprech: Episode VI). Na, wie auch immer. Ich habe den ersten Film dann erst in der überarbeiteten Relaunch-Fassung 1997 im Kino gesehen, weil ich den auch unbedingt das erste Mal im Kino auf der großen Leinwand sehen wollte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Soundtrack aber bestimmt schon 400-mal gehört und somit in Kombination mit Szenenfotos den kompletten Film eigentlich schon im Kopf und entsprechende Erwartungen.


Zaz

Ein Jammer, dass ich nicht besser französisch kann. Klasse Musik, und ich weiß nicht, worum es geht. Schade.
Aber auch so ein absoluter Hochgenuss!

 


Unser Star für Oslo…

… kommt mir langsam mit ihrem Satellitenlied zu’n Ohren raus. Ist jetzt doch wirklich mal gut mit der Promotion, bitte! Wird Zeit, dass der Grand Prix endlich mal gewesen sein wird. Vielleicht hört man dann auch mal was anderes von ihr.

Beim schlagenden Raab am Samstag war sie auch anwesend. Gibt ja jetzt frisch ne komplette CD von ihr. Aber natürlich konnte sie auf keinen Fall ein neues und unbekanntes Lied von der CD spielen. Nein, der Satellit musste schon wieder her. Verflucht, was geht mir das auf den Sack! Jeder, wirklich JEDER kennt dieses Lied. Das muss man nicht mehr vorstellen. Das taugt nix für den CD-Verkauf. Aber, was reg ich mich auf… Ist halt Privatfernsehen. Ich werd’s schon verdient haben. Was guck ich mir auch sowas an.

Und wenn ich mir noch was angucke, nämlich die Inhaltsangabe der CD, dann hab ich leider auch wieder gar nicht mal so große Lust, die CD zu kaufen. Drei Lieder davon hab ich schon, zwei sind Cover-Versionen aus der Show. Acht neue Lieder… na ja, schaun mer mal.