Monatsarchiv: Juli 2016

Terminator: Genisys

Terminator: GenisysEin ganz fürchterlicher Mumpitz!
Mehr möchte ich eigentlich fast nicht zu schreiben.
Dumme Geschichte, die irgendwie so gar nicht zu den restlichen Filmen passt. Zeitreisen sind ja immer etwas schwierig, aber so dümmlich muss es dann ja doch nicht sein.

Die Schauspieler sind auch ganz arg egal, was bei der Geschichte aber vermutlich auch kein Wunder ist. Wenn man nicht weiß, wo man ist und was man hier soll, wie soll man dann irgendwelche Charaktere vernünftig darstellen?
Einzig das freundliche Terminator-Lächeln war sensationell.

Es gab dann auch noch viele tolle 3D-Effekte, damit man auch ganz viele tolle 3D-Effekte sehen konnte (die ich allerdings mangels 3D-Abspielgerät nicht gesehen habe) und richtig, richtig viel, viel, vielviel Brimborium und Getöse und Krach, Bumm und auch noch Bäng. Oft. Sehr oft. Und lang. *gähn*

Ach ja, und im Abspann wurde natürlich noch mal schön mit einem dummen Storyschnipsel nachgetreten. Soll ja bloß keiner meinen (und hoffen können), das wäre der letzte Streich dieser Terminatorfilme gewesen…


A Girl Walks Home Alone

A Girl Walks Home Alone At Night

Grandios Fotografiert. Schwarz-Weiß und sensationelle Beleuchtung und Perspektiven. Hach!
Leider sonst eine etwas bräsige Inszenierung. Zu viel… Autoren-Arthouse, oder so. Komische Leute machen und sagen komische Sachen.
Ich hatte schon die Fernbedienung in der Hand, um auszumachen, als heraus kam, was genau es mit dem Girl auf sich hat. Cooler Twist (vermutlich nur für mich, weil ich ja vorher immer nie was über Filme weiß, die ich gucke).
Leider ist es nicht so, dass der Film dann an Fahrt aufnehmen würde, und der Tobak abginge.
Leider bleibt’s bräsig und komisch, und die Fernbedienung kam dann doch zum Einsatz.
Schade.
Mein Fotografenherz schlägt Purzelbäume, der Storyteller sieht seine Zeit verschwendet… Na ja.