À l’intérieur (zu deutsch: Inside)

interieurposterDa sind se wieder… Die Franzosen…

Viel Blut, viel Gemetzel, aber übrig bleibt letztendlich nur viel Lärm um nichts.

Leider kann ich diese Nichts nicht weiter definieren, eingrenzen und beschreiben, aber ich bin nicht zufrieden.
Vermutlich wegen den vielen logischen Ungereimtheiten.
Natürlich mal wieder dumme Polizisten, die sich überrumpeln lassen.
Die aber aus dramaturgischen Gründen noch nicht mal angemessen schreien dürfen, wenn man ihnen was ins Auge piekst.
Die dafür aber irgendeinen Gefangenen nicht im Auto lassen können, sondern ihn in ein Haus, aus dem Schüsse zu hören waren, mitnehmen müssen. Mit Handschellen und ner Kette an sich gefesselt.
Und das arme geschundene Opfer kriegt ne Knarre, aber benutzt sie dann lieber nicht.
Und einen kurz zuvor selbst gebastelten Speer dann doch auch wieder nicht.
Das größte Mysterium aber, warum allein in einem Haus bleibt, zu dem sich jemand in offensichtlich nicht allzu freundlicher Absicht jemand Zutritt verschaffen wollte.

Im Nachhinein natürlich alles kein Wunder. Wenn man unbedingt zeigen will, wie ein Baby der Mutter aus dem Leib geschnitten wird, kann die Peinigerin natürlich nicht überwältigt werden.

Na ja. Toll krasses Tabu gezeigt.

Aber doof war der Film halt trotzdem.

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