Absentia

Absentia1Grandioser, kleiner Monsterhorror-Gruselschocker mit interessanter Mystery-Story, schönen Gruselmomenten, ein paar netten Schockeffekten, und absolut großartigen Hauptdarstellerinnen.

Dafür, dass es eine recht überschaubare (per Kickstarter finanzierte) Independent-Produktion gewesen sein muss, ist das Endprodukt sehr sensationell gelungen.
Die Polizistendarsteller machten zwar leider einen recht drömeligen Eindruck, den die össelige Synchronisation noch unterstützt, aber die zwei Schwestern waren echt klasse. Und ebenso der vermisste Ehemann.
Tolle Geschichte, toll in Szene gesetzt, mit tollen Einfällen (pseudoalternativreale Rückblenden) und Effekten und überraschenden Hüs und Hotts.
Budgetbedingt sind die Spezialeffekte und das Monsterdesign natürlich recht vage und minimalistisch gehalten, dadurch aber nicht minder wirkungsvoll. Da waren richtige Könner am Werk, und ich hoffe mal, man sieht in den nächsten Jahren noch viel von den Leuten.

Und zur Abwechslung auch mal ein echt ordentliches Ende.

In meiner aktuelle Begeisterung würde ich den Film sogar als einen der besten Filme aller Zeiten bezeichnen wollen.
Wenn ich mir anschaue, welche überschätzte Grütze mit 13 Millionen (laut Wikipedia) schonmal verbrochen wird, kann ich gar nicht anders, als diesen so unendlich gelungenen Film mit seinem Minimalbudget von 70.000 (laut Wikipedia) über alle Maßen gut zu finden.

 

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