End of the Line

Hat einige Festivalpreise abgeräumt, aber verstehen tu ich das nicht so sehr. Ok, vielleicht für ne Indie-Produktion sehr gut, aber wenn ich es mit Moon oder Vampire Nation vergleiche, dann stinkt das hier ganz schön ab.

Schlechte Schauspieler, schlechte Tricks, allgemein schlechte Filmqualität, blöde Dialoge und wirklich ziemlich schlechte Schauspieler.

Die Geschichte haut’s jetzt auch nicht so raus.

Der Anfang war nett. Toller Schocker. Und die Idee mit den Leuten, die einem den Rücken zu drehen, ist grandios spooky. Die Szene in der U-Bahn-Haltestelle, als ein einzelner Mann mit dem Rücken zur verängstigen Protagonistin steht, und sie guckt weg, und wieder hin, und er ist ein paar Meter näher (aber immer noch mit dem Rücken zu ihr), und sie guckt weg, und wieder hin, und er ist noch n paar Meter näher bei ihr. Wirklich weltklasse.

Leider gehts dann recht stümperhaft weiter, weshalb ich nach 40 Minuten die Filmbeschau beendet musste.

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