High Lane

Ach, das ist ja mal wieder schön. Ein französischer Film, der in Deutschland einen englischen Titel verpasst kriegen muss… *seufz*

Ansonsten war der Film ganz ok, aber nix besonders Wichtiges. Der erste „Schock“ kommt schön unerwartet und ist schön blutig und nett gemacht, allerdings war davor viel Gelaber und auch schon mindestens eine logische Ungereimtheit. Denn ein höhenverängstigter Ausflugsteilnehmer muss, nachdem die Hängebrücke eingestürzt ist, leider notgedrungen mitkommen und einen anderen Abstieg finden, und kann nicht den Weg zurück, den sie gekommen sind. Was daran aber besser für den Typ gewesen hätte wären können, weiß auch keiner so genau, weil er auf dem Weg vor der Hängebrücke schon 1000 Tode gestorben ist.
Und solche Unzulänglichkeiten gibts noch und nöcher.
Und wieder mal fiel mir bei dem Film auch ganz extrem auf, dass in der Realität von Horrorfilmen keine Horrorfilme zu existieren scheinen. Ich seh mich nich lang und breit in der Hütte eines psychopathischen Hinterwäldlers um. Ich lass einen vermeintlich erledigten psychopathischen Hinterwäldler nicht einfach links liegen und lauf weg. Und, und, und…
Manchmal fällt einem sowas nicht auf, oder manchmal ist es tatsächlich nicht so dümmlich konstruiert, aber hier in diesem Film musste ich mich doch stellenweise sehr schwer beherrschen, dass ich nicht vor Ärger laut ausrufe. Na ja.

Insgesamt konnte man ihn gucken, was bei französischen Filmen ja manchmal schon ein prinzipielles Problem darstellt, aber gut ist natürlich anders.

 

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