52 Filme – Thema 05 – Comicverfilmung

Und Schlag auf Schlag geht es mit dem 52-Filme-Projekt von Halliway in die nächste Runde.

Und eine recht schwere noch dazu. Comics… in den letzten Jahren ja schwer angesagt. Es gibt sehr viele und unzählige und ich weiß gar nicht, welchen ich davon am bemerkenswertesten finde, vor allem, weil ich absolut kein Comic-Leser bin.
Sin City ist natürlich sagenhaft.
Ja, aber nee, wenn ich den für mich besten Comicfilm, der leider keiner ist (Unbreakable), nicht nehmen kann, dann muss es „Batman“ werden.
Wieder mal ein alter Schinken (Erscheinungsjahr: 1989), aber das war für mich die erste richtig relevante Comicverfilmung. Relevant, weil ernsthaft. Ohne blöde Spaßigkeit. Ernst und ernstnehmend und erwachsen. Bis dahin hatten Comicverfilmungen irgendwie den Hang zur Albernheit. Comics sind ja auch Kinderkram, wie jeder weiß. Da gibts nix ernstzunehmen. Das hat Tim Burton mit einem hervorragenden Michael Keaton und einem überragenden Jack Nicholson überzeugend geändert.
Was wurde damals im Vorfeld von Fans gewettert, dass Michael Keaton als Batman ja wohl nur ein schlechter Scherz sein kann. Und dann ist er hinterher eben doch Batman. Für mich DER Batman. Da kann Herr Bale in den neuen Verfilmungen leider nicht gegen anstinken.
Und Jack Nicholson als mein originaler Joker ist einfach nur perfekt.

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