„Ein König für Deutschland“ von Andreas Eschbach

War ok, aber mir doch n bisschen zu sehr realistisch und dokumentarisch. Fürchterlich viel zu viele Fußnoten mit Erklärungen und Internet-Links. Das hat gar keinen Spaß gemacht.
Überhaupt geht mir Herr Eschbach mit seinen realistischen Themen langsam doch zu sehr auf den Nerv.
Mein Hype entstand wegen den Teppichhaarknüpfern. Und jetzt sowas.
Na ja, ok, auch die Billion Dollars haben mich zum Fan gemacht, und die waren ja auch schon sehr realistisch. Aber trotzdem würd ich es langsam doch bevorzugen, wenn von ihm mal wieder eine totale Fiction mit keinerlei Gesellschaftskritik o.ä. käme.

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