„Ein Magier in Nöten“ von Craig Shaw Gardner

Ein Klassiker der humorvollen Fantasy. Sagt man. Mag sein, aber wir wissen natürlich auch alle, dass ich nicht so auf Humor stehe. Das allerdings wurde erst herausgefunden, lange nachdem das Buch (und die beiden Fortsetzungen) den Weg in mein Bücherregal gefunden hatten. Entsprechend noch viel länger habe ich einen Leseversuch vor mir hergeschoben. Und wozu? Zu Recht!
Es ist nämlich zwar so, dass der Humor gar nicht mal so sehr nervt, aber die Geschichte ist so n bisschen unnütz und zerfasert und nur irgendwie ne recht unzusammenhängende Sammlung von Kurzgeschichten. Eigentlich nicht so viel anders als die Katechisten-Geschichte von Herrn Foster, aber letztendlich einfach nicht so sehr lesenswert.
Und als sich das nach der Hälfte immer noch nicht geändert hatte, und noch 2,5 Folgen vor mir lagen, musste ich das Lesen leider aufgeben. Zu wenig Zeit, zu viele Bücher…

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