„Der galaktische Topfheiler“ von Philip K. Dick

Hoppla, was für ein psychedelischer Quatsch!
Der Anfang hat sich ja interessant angehört, aber mit diesem Glimmung-Ding, das eine Kathedrale ausm Meer fischen will, bin ich ja mal gar nicht klar gekommen. Schade. Mal wieder ein Klassiker, der besser nicht gelesen worden wäre. Und auch noch vom Herrn Dick, der ja ach so wichtig und toll ist bzw. war.
Und da ich durchaus ab und zu in Betracht ziehe, dass ich gewisse Dinge mit meinem kleinen Verstand einfach nicht erfasse, hab ich mal n bisschen gegoogelt, und da gibt’s tatsächlich einen Leser der folgende Meinung hat: „Ein für Dicksche Verhältnisse sehr zugänglicher Roman…“
Schräg!
Da möcht ich ja lieber mal gar nicht wissen, wie die anderen Sachen so sein sollen. Vielleicht wie Blade Runner (der Film der nach einem recht psychedelisch benamsten Roman von Dick erfunden wurde) – total unerträglich langweilig.
Herr Dick und ich werden jedenfalls sicher keine Freunde mehr. Und somit werde ich wohl nach meinen doch recht durchwachsenen Versuchen mit klassischen SF-Autoren (an Herrn Dominik hab ich mich ja auch mal recht unerfolgreich versucht) diese ab sofort großbögig ummeiden. Generell scheint mir dieses Genre in Buchform einfach nicht zu liegen. Auch modernere Sachen wie z.B. Ewigkeit von Alastair Reynolds waren ja auch nicht so meine. Na ja, bleib ich halt doch lieber bei (phantastisch angehauchten) Thrillern.

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