„Tod den Unsterblichen“ von Frederik Pohl

Noch so ein alter Schinken. Und im Gegensatz zu dem anderen ist dieser von Anfang an lesenswert und spannend und interessant.
Allerdings lässt das dann doch nach ca. einem Drittel des Buchs stark nach. Da wird dann viel zu sehr über mathematische Formeln geschwafelt, und dann kommen die Unsterblichen, und die wollen andere vielleicht auch irgendwie Unsterbliche ausrotten oder mindestens mal welche, die auch Gedankenlesen können, oder wenigstens ein Talent dafür haben könnten, oder so. Irgendwie. Vielleicht. Es war doch irgendwie etwas arg an den Haaren herbeigezogen und krude und uninspiriert erzählt.
Gut, dass es nur ca. 130 Seiten hatte und entsprechend schnell vorbei war. Der Zukunftsentwurf hätte zwar prinzipiell interessant sein können, wenn er ausführlicher gewesen wäre.
Pohl ist ja wohl auch so was wie ein Science-Fiction-Klassiker. Hat mich nicht überzeugt. Da war der Heinlein um Längen besser.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: