„Blind“ von Joe Hill

Ja, so, der Sohn vom Herrn King also.
Nach der Kurzgeschichtensammlung (stilistisch sehr schön, inhaltlich was unerwartet und -phantastisch) jetzt also der erste Roman.
War OK, aber richtig berauschend nicht. Da war der Herr Papa früher auf jeden Fall besser. Komische Charaktere, letztendlich etwas unglaubwürdige oder mindestens mal krude Story, ich weiß nicht. Stilistisch jetzt auch nicht so der Bringer. Da haben mir die Kurzgeschichten besser gefallen.

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