Sanctuary

Das ist laut einer Deadline-Zeitschrift toll.

Laut meiner Meinung ist das billiger Schund.

Quasi alle Bauten, größere Räume, Landschaften, Gänge, Kulissen, Burgen, Stadtansichten sind aus’m Computer. Und man sieht es. Man sieht es in jeder verdammten Einstellung. Es wirkt billig. Ich konnte es in hochwertiger Ausführung bei StarWarsEpisode2 schon gar nicht ertragen. Dann geht das in billig schon gar nicht.
Außerdem haben wir noch einen unglaubwürdigen Hauptdarsteller, n paar Klischees, unlogische Story und schrottige, pseudofilosofische Dialoge.
Jetzt ist das ja aber quasi eine Serie. Und Serien haben schonmal die Eigenschaft, sich weiterzuentwickeln. Da sind die ersten Folgen etwas holprig, aber wenn die mal ihren Rhythmus gefunden haben, dann kann’s durchaus abgehen. Buffy war in der ersten Staffel auch nur so „la la“.
Wenn mir aber in der ersten Folge erzählt wird, dass man sich großartig um die Außenseiter und Unterdrückten kümmern möchte, um dann in der zweiten Folge direkt am Anfang sehen zu müssen, dass irgendwelche Wächter eines komischen Unsterblichkeitselixiers angegriffen und getötet werden, dann fühl ich mich sofort derbe verarscht und will gar nicht mehr weitergucken.
Zumal direkt wieder ein computergeneriertes Grabmal ums Eck kam.
Und vorher haben sich Mutter und Tochter mit lustigen Militärgestikulierungen gestritten.
Albern und unnütz.
Egal wieviele Zeitschriften das toll finden.
Schade nur, dass die lustigen Fellknäuelmonster nicht direkt in der ersten Folge zu sehen waren.

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