À ton image (Im Spiegel des Bösen)

Mal wieder ein französischer Film. Ich kann’s nicht lassen. Bzw. wir. Beim Zappen hängen geblieben. Glaub ich. Egal.

Ich fand’s mal zur Abwechslung gut. Nichts weltbewegend Wichtiges, aber auch nichts Ärgerliches. War ok.

Letztendlich hat sich zwar der Weg als Ziel herausgestellt, aber der war sehr spannend und geheimnisvoll und voller Erwartungen. Die wurden zwar nicht erfüllt, aber das hat mich hier mal gar nicht gestört. Ich war ja froh, dass es ein ordentliches Ende gab.
Völlig unplausibel fand ich allerdings, dass es den Eltern/Großeltern überhaupt nicht spanisch vorkam, dass die Enkelin absolut genau so aussieht wie die Tochter in dem Alter. Aber vielleicht sind 35 Jahre auch lang genug, damit man das nicht mehr so … aber Fotos… egal.

Und die Moral von der Geschicht: Klonen sollst du niemals nicht!

Ach so, ja, der deutsche Titel ist ja mal wieder total klasse (deshalb auch nur in Klammern angegeben). Der hat nämlich hauptsächlich für die unerfüllten Erwartungen gesorgt und wie so oft absolut überhaupt nix mit dem Film zu tun. Scheiße! Spiegel des Bösen… Tz! Da denkt man doch sofort an irgendwelche Damiens, Orphans oder sonstige Horrorkinder. Und dann kommt so ein doch recht schwerfälliges Drama ums Eck. Echt, solche Deppen! Andererseits hätte ich den vermutlich mit nem anderen Titel gar nicht geguckt.

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