"Der Kuss der Schlange" von Jonathan Nasaw

Der vierte und bislang letzte Pender-Roman. Thematisch die direkte Fortsetzung zu „Die Geduld der Spinne“.

Wie auch schon in den Romanen 2 und 3 ist Pender am Ende mit der weiblichen Hauptfigur verbandelt, was so langsam etwas nervt. Soll er halt mal die Weiblichkeit beibehalten. Ständig ne andere, ständig immer nur das letzte Kapital. Schmeckt arg nach Schema „F“ und langweilt.

Sonst ordentliche Thriller-Kost, aber im Vergleich zur Spinnengeduld nix spektakulär Neues.

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