"Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer

Na also, geht doch!

Das ist also der zweite Teil des Dramas. Und gottseidank mit ordentlichem Ende.

Eigentlich hab ich ja auch schon mit mir gewettet (war grad kein anderer da), dass die beiden Bücher eigentlich bestimmt unbedingt ein Buch gewesen sein hätten müssen, aber dann aus monetären oder sonstigen Gründen auf zwei Bücher verteilt worden sind, oder so, aber laut Wikipedia liegen da drei Jahre und zwei andere Werke dazwischen. Trotzdem: „Gut gegen Nordwind“ alleine ist eine Zumutung. Erst mit den „sieben Wellen“ wird da ein Ganzes draus. Das Finale ist echt grandios. Wenn alles, was man so durchmachen musste, zu einem schönen Ende kommt, das hat schon was. Und man musste leider wieder so einiges durchmachen. Manches Mal musste ich nicht nur die Augen verdrehen ob des Geschriebenen, aber Schwamm drüber.

Jetzt aber genug der Abwechslung – zurück zur gewohnten Thriller-Lektüre.

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