Fallout 3

Seit gestern wird das dann mal intensiv gespielt.

Unheimlich tolle Atmosphäre. Durch „echte“ Ruinen zu wandern und nicht durch irgendso ne Fantasywelt macht, auch wenn’s amerikanische Ruinen sind, schon so einiges her. Füllt sich sehr realistisch und echt an, gerade auch wegen der Ego-Perspektive. Spielerisch mag ich zwar eigentlich ne Grüppchenbildung lieber, aber athmosphärischer ist der Egotrip schon.

Die Bedienung ist etwas umständlich, aber das geht. Hat mir bei „The Fall“ ja auch nicht geschadet und ist hier nicht halb so schlimm.

Etwas ungewohnt und uncool ist, dass ich in Dialogen nicht voll der Roxxor bin. Aber dafür kann ich schleichen, schießen, Schlösser knacken, reparieren und glücklich sein. Tschäng, tschäng.

Bei aller (im Moment ja noch recht anfänglichen) Begeisterung sollte ich allerdings den Hersteller im Hinterkopf behalten.
Oblivion artete ja ziemlich in Beliebigkeit aus und machte lange vor Beendigung der Hauptquest keinen Spaß mehr.
Deshalb werd ich mal versuchen, so gegen kurz nach Level 20 auch das Ende der Hauptquest anzupeilen, damit ich wenigstens ein ordnungsgemäßes „durchgespielt“ erreiche. Wenn’s dann noch nicht ausgelutscht ist, kann man ja auch ohne leveln noch weiterspielen. Oder das ein oder andere Addon (mit neuem Max-Level) anschaffen.

Fortsetzung folgt…

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